Spritztour Konstantinovy Lázne

Die erste Nachricht über die Heißwasserbäder stammt aus dem 16. Jahrhundert. Dank des hohen Gehalts an Schwefelwasserstoffen wurden die Quellen von den Einwohnern als Stänker bezeichnet. Das erste Gebäude mit Heißwasserbädern wurde im Jahr 1812 erbaut. Das Dorf reagierte so auf eine Empfehlung eines Arztes aus dem Kloster in Teplá die Quellen für Heilungsprozesse zu verwenden. Der Betrieb der Quellen war für das Dorf jedoch finanziell nicht machbar und daher wurden die Quellen im Jahr 1835 dem Fürsten Konstantin Löwenstein verkauft, dessen Namen sie bis heute tragen. Die Konstantiner Quellen spezialisieren sich auf die Heilung des Herzen, der Blutgefässe und des Bewegungsapparates. In letzter Zeit wird auch sehr viel Wert auf die Prävention der Entstehung dieser Beschwerden gelegt. Die Umgebung der Quellen bietet über 400 km an ausgeschilderten Fahrradstrecken, sowie Möglichkeiten zum Wandern und auch zum immer beliebter werdenden Nordic Walking an. Im Hauptgebäude der Quellen, namens Prusík ist für die Besucher Salzhöhle vorhanden.

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