Spritztour Mariánské Lázne

Mariánské Lázne ist die jüngste Stadt aus diesem Dreieck, gleichzeitig handelt es sich aber um das zweitgrösste Heißwasserbad in ganz Tschechien. Im Jahr 1197 wurde in Teplá ein Kloster gegründet, wozu auch Ländereien gehörten, auf denen sich die heutigen Heißwasserbäder befinden. Die Mönche waren auch die Ersten, die die Heilwirkung der Quellen entdeckten, von denen es allein in der Stadt 40 gibt, sowie viele weitere in der Umgebung. Den Status einer Heißwasserbäderstadt erlangte Mariánské Lázne erst im Jahr 1818. In diesem Jahr begann auch der Bau der Gebäude mit Heißwasserbädern. In die Heißwasserbäder in Mariánské Lázne fahren vor allem Patienten mit Nierenkrankheiten und mit Problemen der Harnwege, des Bewegungsapparates, des Stoffwechsels und mit Hautkrankheiten. Mariánské Lázne ist eine wunderschöne saubere Stadt, die außer der Heilprozeduren in den Quellen auch ein vielfältiges kulturelles Programm und viele Sportmöglichkeiten bietet.

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